Cannabisöl bei Kopfschmerzen?

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Cannabisöl bei Kopfschmerzen verspricht Linderung.

So unterschiedlich wie jede Art von Kopfschmerzen ist, so unterschiedlich sind die Mittel die Linderung verschaffen sollen. Von leichten bis mittleren bis hin zu schwerwiegenden Migräneanfällen ist die Vielfalt der Schmerzen groß.

Es kann die Vorderseite des Kopfes vom Schmerz betroffen sein aber genauso der Hinterkopf. Das ultimative Heilmittel zur Linderung, welches universell eingesetzt werden kann, gibt es wohl nicht. Cannabisöl kann bei Kopfschmerzen ein alternatives Heilmittel darstellen.

Anwendung von Cannabisöl bei Kopfschmerzen

Mit Cannabisöl können einige Arten von Kopfschmerzen behandelt werden. Dazu zählen Kopfschmerzen bei Menstruationsbeschwerden, solche die durch Stress hervorgerufen worden sind oder auch die schwerwiegende Form der Migräneanfälle.

Der Einsatz des Cannabisöls bei Schmerzen kann sich positiv auf das Ergebnis einer Behandlung auswirken. Die Wirkungsweise von Cannabis ist einem Schmerzmittel gleichzusetzen. Allerdings mit der Ausnahme, dass Cannabis natürlichem Ursprungs ist und gleichzeitig sehr stark ist.

Cannabis erhöht den Serotoninspiegel im Körper, ohne die Blutgefäße zu erweitern. Das Ansteigen des Serotoninspiegels führt zu einer Verringerung der Migräneanfälle.

Die Anwendung von Cannabisöl gegen Kopfschmerzen gestaltet sich als unkompliziert. Das Öl sollte oral eingenommen werden. Dazu müssen Sie einige Tropfen unter die Zunge träufeln. Das Öl sollte nicht sofort heruntergeschluckt werden, sondern erst einmal in der Mundhöhle verbleiben, bis es absorbiert ist.

Das Cannabisöl kann auch in Wasser aufgelöst und eingenommen werden. Eine Verdampfung des Öles kann ebenfalls erfolgen. Diese Methode hat sich als die Effektivste herausgestellt. Der Schmerz wird beim Verdampfen sofort gelindert.

Eine andere anwendungsweise ist, dass das Öl direkt auf die Haut aufgetragen wird. Eine Wirkung in Form eines Rauschzustandes wird nicht erreicht. Oftmals enthalten Cannabisöle nur einen geringen Anteil an THC bis zu gar keinem.

Es wird oft dazu geraten eine Anfangsdosierung von 25 mg einzunehmen. Eine Erhöhung der Dosierung sollte individuell an den jeweiligen Nutzer angepasst werden. Die Wirkung bzw. die Schmerzlinderung setzt kurze Zeit nach der Einnahme ein.

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Nebenwirkungen bei der Behandlung mit Cannabisöl bei Schmerzen

Bei der Einnahme von Cannabisöl sind nahezu keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten. Oftmals ist zu lesen, dass einige Nutzer des Öles unter Schläfrigkeit, Übelkeit, Durchfall und Appetitlosigkeit litten. Dies allerdings nicht in einem solch schwerwiegenden Ausmaß als hätten sie ein chemisches Schmerzmittel genutzt.

Zudem kann das Verdampfen eine Reizung der Lunge hervorrufen. Aus diesem Grund wird das Dampfen des Öles für lungenkranke Menschen nicht empfohlen. Sollte ein potenzieller Nutzer allerdings noch nie unter einer Lungenkrankheit gelitten haben, so sind Nebenwirkungen bei der Verwendung unwahrscheinlich.

Die wichtigsten Fakten über Cannabisöl bei Kopfschmerzen:

  • kann die Häufigkeit von Migräneanfällen reduzieren
  • bietet Hilfe bei schweren Migräneanfällen
  • kann oral eingenommen oder verdampft werden
  • kann auf die Haut aufgetragen werden
  • geringe Dosierung bei maximaler Wirkung
  • Dosierung kann auf Schmerzen optimal angepasst werden
  • keine bis kaum bekannte Nebenwirkungen
  • kein berauschender Effekt

Vielen Menschen ist der Geschmack des Öls zuwider. Aus diesem Grund bevorzugen Sie die Einnahme auf eine andere Art. Das Öl kann auch in Form von Kapseln oder Pillen eingenommen werden. Ganz gleich welche Darreichungsform gewählt wird, Cannabisöl hilft bei Kopfschmerzen sowie anderen chronischen Schmerzen und erzeugt eine sofortige Linderung.

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Über Giacomo Hermosa 80 Artikel
Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.