Kann Cannabisöl bei Demenz helfen?

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Eine der am häufigsten vorkommenden psychischen Erkrankungen ist Demenz. Diese schwerwiegende Krankheit belastet nicht nur das Leben des Erkrankten der am häufigsten vorkommenden psychischen Erkrankungen erkrankt ist, Demenz.

Diese schwerwiegende Krankheit belastet nicht nur das Leben des Erkrankten selbst, es beeinflusst auch den Alltag der Menschen, die mit dem Alzheimer-Patienten leben. Ist die Krankheit erst einmal ausgebrochen, scheint es keine Hilfe mehr zu geben.

Doch in jüngster Zeit konnten Mediziner und Wissenschaftler erstaunliche Erkenntnisse mit der Behandlung von Demenz durch Cannabis erzielen. Die bemerkenswerten Forschungsergebnisse lassen Menschen mit einem Risiko neue Hoffnung schöpfen.

Kann Cannabisöl bei Demenz helfen und wie wirkt sich die regelmäßige Anwendung von Cannabisöl auf die Gesundheit des Anwenders aus?

Was ist eigentlich Cannabisöl?

Während Cannabis seine berauschende Wirkung aus den weiblichen Pflanzenbestandteilen der Hanfpflanze erhält, wirkt Cannabidiol, aus dem das hochwertige Öl gewonnen wird, nicht berauschend.

CBD wird aus dem Extrakt der Hanfpflanze gewonnen, gepresst und durch die Zugabe von hochwertigen Ölen zu einem gesundheitsfördernden Naturprodukt.

Dieses aus Cannabisextrakt gewonnene Produkt ist reich an natürlichen Inhaltsstoffen, die schon lange ihre Wirkung auf den menschlichen Körper bewiesen haben.
Ärzte und Wissenschaftler konnten erforschen, dass Cannabisöl als Naturprodukt besondere Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden haben kann.

Welche Inhaltsstoffe findet man in CBD Öl?

Das Extrakt ist voll von gesunden Inhaltsstoffen, die sich positiv auf den menschlichen Körper auswirken:

  • Vitamine
    Unter anderem können in CBD Öl Vitamin B1,B2 und B3 nachgewiesen werden, die für zahlreiche Stoffwechselprozesse verantwortlich sind. Ebenfalls enthält das Produkt Vitamin E, das als natürliches Antioxidant veraltete Zellen aus dem Körper schleust.
  • Proteine
    Hochwertiges Eiweiß ist ein wichtiger Bestandteil in der Erneuerung von Zellen im Gehirn. Ebenfalls wirken sich Proteine positiv auf den Stoffwechsel aus und können so körperliche Prozesse optimieren.
  • Omega Drei Fettsäuren
    Die hochwertigen Fettsäuren sind nicht nur besonders wichtig für eine optimale Herzfunktion, die Säuren sorgen auch für eine Optimierung der Zellerneuerung. Neue Zellen können im Gehirn schneller gebildet werden, erkrankte Zellen werden aus dem Körper geschleust. Eine gute Versorgung mit Omega drei Fettsäuren wirkt sich deutlich positiv auf die geistige Gesundheit des Menschen aus.
  • Ballaststoffe
    Ballaststoffe sind wichtig für viele Prozesse rund um die Verstoffwechselung. Damit diese Prozesse in Betrieb bleiben, benötigt der Körper ausreichend Ballaststoffe, die im CBD Öl in großer Menge zu finden sind.

Kann Cannabisöl bei Demenz helfen?

Die wertvollen Inhaltsstoffe im CBD Öl wirken sich positiv auf die geistige Gesundheit des Menschen aus. So wurden die im Öl enthaltenden Cannabinoide schon häufig gegen psychische Erkrankungen eingesetzt.
Auch kann Cannabisöl bei Demenz helfen, den weiteren Verlauf einer Demenzerkrankung aufzuhalten.

Cannabinoide docken im Gehirn an die dortigen Rezeptoren an und verhindern somit das weitergeben von sogenannten Demenz-Proteinen.

Ebenfalls kann durch die Aufnahme von CBD Öl die Erneuerung von Zellen optimiert werden. Besonders die im Öl enthaltenen Omega 3 Fettsäuren sorgen für eine Verbesserung der Zellerneuerung und können so Erkrankungen des Gehirns aufhalten.

Ebenso ist nachgewiesen, dass durch Cannabinoide Entzündungen gelindert werden. Demenz, aber auch Parkinson werden durch Entzündungen im Gehirn verursacht. Diese kann durch die Gabe von Cannabinoide verringert werden, der Krankheitsverlauf gestoppt werden.

Cannabisöl bei Demenz kann also eine gute Alternative zur klassischen Medizin sein, und wird von führenden Ärzten zur Behandlung hinzugezogen.

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Über Giacomo Hermosa 10 Artikel
Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.