Cannabisöl gegen Stress

Stress Bekämpfung mit natürlichen Mitteln

Stress stellt erwiesenermaßen, eines der größten Geißeln unserer Gesellschaft dar. Das Problem beginnt jedoch nicht erst bei der oftmals zu späten Behandlung dieser Erkrankung. Sondern vor allem in der mangelnden Aufklärung über die Ursachen, des zu späte Erkennens.

Bereits hier kann erfolgreich angesetzt werden. Wobei es sich herausgestellt hat, dass Cannabisöl gegen Stress effektiv und wesentlich schonender zu einer Stressverminderung beitragen kann, als manche Pharmazeutika.

Stressreduzierung der sanften Art

Unbestritten ist die Tatsache das die Pharmaindustrie seit Jahren vergeblich versucht, Stress, vor allem aber schwerwiegende Folgen desselben, mit synthetischen Produkten zu bekämpfen. So stellt es eine weitere Tatsache dar, dass durch den pharmakologischen Einsatz, zwar die Begleitsymptome bis zu einem gewissen Grad reduziert werden können.

Die Problematik liegt aber gleichzeitig in der Wirkungsweise und den zum Teil schweren Nebenwirkungen. Welches durchaus vermieden werden kann. Ohne den Einsatz medikamentöser Pharmazeutika.

Soll heißen Antidepressiva, welche bereits dann verschrieben werden, wenn noch keine depressiven Erkrankungen vorliegen.

Wie zum Beispiel im Fall von Stress, welcher mithilfe des Einsatzes natürlicher Produkte reduziert werden kann. Wie zum Beispiel mit Cannabis-Extrakten. Mit Produkten, deren Wirkung mittlerweile als unbestritten angesehen wird. Ohne die Nebenwirkungen welche medikamentöse Therapien zur Folge haben können. Hierbei stellt sich die Frage inwieweit Cannabisöl gegen Stress, in seinen unterschiedlichen Ausmaßen, beitragen kann.

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Stressverminderung auf natürliche Weise

Die Problematik für den stressgeplagten Menschen beginnt bereits bei der Diagnose. Nur allzu schnell wird bei den ersten Anzeichen von Stress zur Verschreibung von Antidepressiva oder Beruhigungsmitteln aus dem pharmazeutischen Zauberkasten gegriffen.

Nicht wissend, dass es wesentlich schonender, natürlich und genauso effektive Behandlungswege gibt. Hier hilft es zu unterscheiden, wenn man weiß, welche Formen von Stress existent sind. Grob eingeteilt kann man Stress in zwei Kategorien unterteilen:

  • Der sogenannte positive Stress (Eustress)
  • Die negative Form (Distress)

Bei der ersten Stress-Form handelt es sich um jene Form von Stress, welche in seinen Auswirkungen sozusagen den Motor am Laufen halten. Soll heißen, dies ist jener Stress, welcher dass körpereigene Adrenalin in einem gesunden Maße auf dem richtigen Level erzeugt.

Er wirkt anspornend und leistungssteigernde ohne krankmachende Ausmaße zu zeitigen. Bei der zweiten Form treten früher oder später symptomatische Störungen wie Unruhe, Angstattacken und im späteren Verlauf Depressionen auf. Der Grund ist andauernde Überforderung. Überforderung die Geist und Körper nicht mehr imstande sind abzubauen.

Bereits hier sollte man zum richtigen Mittel greifen. Wobei sich Cannabisöl gegen Stress als besonders wirkungsvolles Mittel herausgestellt hat. Bevor der Eustress zum Distress verkommt. Ohne gleich in eine Abhängigkeit zu geraten und ohne die andauernde Steigerung synthetischer Substanzen, die zwar die Symptome bekämpfen, jedoch ohne das vorher natürliche Methoden zur Stressverminderung herangezogen werden. Wie eben das seit Langem bekannte Cannabisöl.

Die Wirksamkeit

Die natürlichen Inhaltsstoffe von Cannabisöl wurden bereits von Indiostämmen in Mittel- und Südamerika als relaxierendes verwenden. Damals noch in mühsamer Handarbeit hergestellt extrahierten diese Volksstämme das Mittel schlechthin um gegen Stress verursachende Symptome und dessen Folgen vorzugehen.

Diesen ist es auch zu verdanken, dass Cannabisöl in seiner heutigen Beschaffenheit eine Renaissance erlebt. Sehr zum Wohle vieler Menschen!

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Über Giacomo Hermosa 81 Artikel
Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.