Cannabisöl macht Arthritis erträglich

Für Arbeitsunfähigkeit ist immer noch die Arthritis die häufigste Ursache. Die Anzahl der Betroffenen steigt und es gibt keine Heilung auf pharmakologischer Ebene. Cannabisöl gegen Arthrose? Ja, das bestätigen persönliche Erfahrungen der Patienten und auch Laborstudien. Entzündungen und Schmerzen können mit THC und CBD deutlich reduziert werden.

Volkskrankheit Arthritis – Was hilft wirklich?

Wenn Sie unter Arthritis leiden, scherzen Gelenke, sind geschwollen oder auch steif. Meist beginnt diese Krankheit im mittleren Alter. Die am häufigsten vorkommenden Formen sind

  • Osteoarthritis
  • Gicht
  • Rheumatoide Arthritis
  • Fibromyalgie
  • septische Arthritis.

Nur wenige Medikamente bringen ein wenig Linderung. Nicht selten kommt es vor und die Patienten werden süchtig nach Opiat-Schmerzmittel. Auf diese Weise riskieren sie schlechte Lebensbedingungen oder gar den Tod. Abhilfe schafft Cannabisöl, denn dieses lindert stark die Schmerzen.

Und diese ist absolut keine neue Behandlung, denn bereits die alte chinesische Medizin und auch in den Regalen der amerikanischen Apotheken waren Cannabis-Extrakte zu finden. Neueste Untersuchungen zeigen, dass CBD und THC eine therapeutische Wirkung bei der Behandlung von Entzündungen und chronischen Schmerzen haben. Das Öl kann ebenfalls den Fortschritt der Arthritis verlangsamen.

Cannabidiol – kein psychoaktiver Weg

CBD steht auf dem Visier der Wissenschaft wegen der Wirksamkeit als anti-arthritisches Mittel, ohne psychoaktive Wirkung von THC. Die Wissenschaft belegt, dass CBD ein potentielles, neues Arzneimittel für entzündliche Erkrankungen und rheumatoide Arthritis darstellt.

Auch wurden Präparate mit CBD wegen der therapeutischen Potentiale ohne Nebenwirkungen unter die Lupe genommen. Ergebnis war, dass ohne deutliche Nebenwirkungen CBD-Applikationen die Schmerzen der Arthrose und auch die der Entzündungen deutlich lindert.

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Deutliche Hilfe durch Cannabisöl

Immer wieder weist die Forschung darauf hin, dass sowohl THC als auch CBD Eigenschaften besitzen, das Immunsystem zu modulieren und rheumatoide Arthritis erträglich zu machen. Cannabisöl wurde bereits von vielen Patienten verwendet und zeigt, dass dieses die Krankheit deutlich besser ertragen lässt. Es ist entzündungshemmend und kann sogar Depressionen und Angst verringern.

Cannabisöl gegen Arthrose kann bedenkenlos ohne Nebenwirkungen Anwendung finden. Auch mildert das Cannabisöl die schädliche Wirkung von Schmerzmitteln.

Arthritis und CBD

Cannabisöl ist eine Substanz, die aus Cannabis gewonnen wird. CBD klingt sehr vielversprechend bei der Behandlung vieler Krankheiten. Öle sind für die Kontrolle des Ihres Immunsystems mitverantwortlich. Das trägt dazu bei, dass eine übermäßige Produktion von entzündlichen Substanzen im Organismus verhindert wird.

Vieles deutet darauf hin, dass CBD bei Schmerzen unterstützend hilft. Ein weiterer positiver Aspekt, Sie können ebenfalls besser schlafen. Dieser Umstand führt zu einer allgemeinen Verbesserung Ihrer Gesundheit.

Sie werden merken, dass Sie aktiver werden. Nicht selten kommt es vor, dass Patienten ihren Appetit verlieren, wenn sie unter der Autoimmunarthritis leiden. Das Öl wirkt bei sehr vielen Patienten appetitanregend. Es hat sich gezeigt, dass auf dieser Weise Patienten wieder die dringend benötigte Nahrung aufnehmen. Denn nur ein stabiler Körper kann auch gegen diese Krankheit ankämpfen.

Abschließend kann gesagt werden, Cannabisöl gegen Arthrose ist eine optimale Möglichkeit, um die Entzündungen einzudämmen und die Schmerzen zu lindern. Weiterhin hilft das Öl bei einer riesigen Zahl von Krankheiten, wie beispielsweise Krebs, Migräne, Menstruationsbeschwerden, Multiple Sklerose, Karpaltunnelsyndrom, Muskelkater und vielem mehr.

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Über Giacomo Hermosa 81 Artikel
Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.