Rosin Tech – eine Revolution beim Cannabisöl

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Gerade zum dabben ist Cannabis Öl sehr wichtig. Allerdings ist es sehr schwierig, an die flüssige Substanz heranzukommen. Und schon gar nicht für den Normalverbraucher. Die vorhandenen Methoden sind dir zu kompliziert oder ungeeignet?

Dann haben wir hier eine Technik für dich, mit der du einfach, kostengünstig und schnell sauberes Cannabis Öl mit einem Glätteisen herstellen kannst. Garantierter Erfolg und ein super einfaches Konzept.

Die Methode

Lange Zeit war es nur sehr aufwändig möglich, Cannabisöl aus den Blüten zu bekommen. So waren teure Geräte oder industrielle Anlagen notwendig, um das Öl Sicher und sauber aus den Blüten zu bekommen. Dies machte es für den Heimnutzer sehr unattraktiv, Cannabisöl zum dabben herzustellen.

Die möglichen Methoden waren immer teuer, riskierten das wertvolle Kraut oder hatten sonstige unterwünschte Nebenwirkungen. Ein neuer Trend namens „Rosin Tech“ hat nun das bisherige Extraktionsverfahren komplett revolutioniert und bietet jedermann die Möglichkeit günstig seine Blüten auszupressen.

Und das beste:

Es geht mit einem Alltagsgegenstand, der billig und Widerstandsfähig ist. Einem handelsüblichen Glätteisen. Cannabisöl mit einem Glätteisen herauszupressen gestaltet sich enorm einfach, da man nur ein Backpapier zwischenlegen muss, um das Cannabis Öl optimal herauszupressen.

Cannabisöl mit Glätteisen, also die „Rosin Tech“ ist eine massive Erleichterung für den Heimgebrauch, da mit ihr jeder bequem und kostengünstig Cannabisöl herstellen kann.

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Vor- und Nachteile

Wichtig dabei:

Mit den verschiedenen Extraktionsverfahren werden unterschiedliche Bestandteile der Blüte stärker herausgefiltert als andere, was dazu führt, dass je nach gewähltem Extraktionverfahren eine unterschiedliche Konzentration der Inhaltsstoffe vorliegt.

Bei der Cannabisöl mit Glätteisen Methode ist zum Beispiel der THC Gehalt sehr hoch, er liegt bei mehr als 75%. Im Vergleich dazu kommen andere viele Extraktionsmöglichkeiten nur auf ca. 67%. Allerdings kommt die Methode auch mit einem Preis.

Der Terpenenwert beim Cannabisöl mit Glätteisen ist niedriger als bei anderen Verfahren. Dies dürfte schmeckbar sein, da Terpenen die Aromastoffe des Öls sind. Allerdings bietet kein anderes Verfahren die Sicherheit, schnelligkeit und kostengünstigkeit von „Rosin Tech“.

Durch die günstigen benötigten Materialien, ein simples Glätteisen für 10EUR reicht aus, ist es die perfekte Methode für den Heimgebrauch. Mit ihr kann sich nun jeder günstig das Cannabisöl herauspressen und weiterverarbeiten. Hier nochmal eine kleine Auflistung an Pro- und Kontra Argumenten für beziehungsweise gegen die Methode.

Pro:

  • Erhöhter THC Gehalt
  • Erhöhter THCA Gehalt
  • Günstig
  • Mit Haushaltsgegenständen durchführbar
  • Für Heimnutzer und Anfänger geeignet
  • sauberes Cannabis Öl

Kontra:

  • Niedrigerer Terpenen-Gehalt (Eventuell schmeckbar)
  • Beste THCA Werte nur bei präziser Ausführung

Einige Tipps am Schluss

Viele unerfahrene Heimnutzer verwenden am Glätteisen zu hohe Temperaturen und zu geringen Druck. Also lieber die Temperatur etwas herunterschalten, am besten auf ungefähr 160-180 Grad, da so wesentlich mehr THCA (bis zu 19%!) erhalten wird.

Achja, und drückt das Glätteisen nicht länger als ca. 3 Sekunden zu, da die Harze sonst einfach verbrennen können. Im Vergleich dazu enthält Non Solvent Haschisch lediglich 7%.

Mit dem richtigen Backpapier, möglichst Widerstandsfähigem Backpapier, manche Nutzer verwenden auch Widerstandsfähiges Pergamentpapier, und einem einfachen Glätteisen ist damit für jedermann eine Gefahrlose und schonende Möglichkeit vorhanden, reines Cannabisöl aus dem Gras herauszupressen. Die „Rosin Tech“ ist damit zu Recht auf dem Vormarsch und inzwischen eine sehr häufig

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Über Giacomo Hermosa 80 Artikel
Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.