Hilfreiche Anwendung von Cannabisöl für Katzen?

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Lange galt Cannabis als Einstiegsdroge oder Hippie-Kraut. Diese Zeiten haben sich geändert und heute werden sogar CBD-Tropfen Hunden und Katzen verabreicht gegen die unterschiedlichsten Symptome. Also kann deutlich davon gesprochen werden, dass Cannabisöl für Katzen eine Möglichkeit bei vielen Erkrankungen ist.

Cannabisöl für Katzen – wie reagiert die Wissenschaft darauf?

Seit vielen Jahren wird Cannabis in den USA für therapeutische Zwecke auch bei Haustieren angewendet. Seit auch in Deutschland die Bestimmungen in dieser Hinsicht gelockert wurden, gibt es auch hierzulande für Katzen die Behandlung mit Cannabisöl.

Bisher kannten Sie sicher Öl für Katzen nur in Form von Leinöl oder Fischöl. Dieses ist beispielsweise hilfreich bei Fellwechsel.

Weil das Cannanbisöl so gut wie keine Nebenwirkungen zeigt, ist diese mittlerweile sogar frei verkäuflich.

Bitte verwechseln sie NICHT Cannabisinhaltsstoff CBD (Cannabidiol) THC (der Rauschsubstanz). CBD hat die Eigenschaft, keine rauschenden Zustände hervorzurufen und aus diesem Grund ist dieses auch frei verfügbar.

Cannabisöl für Katze – ja das ist eine gute Möglichkeit, um beispielsweise chronische Schmerzen zu lindern.

Vorsicht ist geboten

Ganz wichtig ist, dass der Wirkstoff THC im Gegensatz zum CBD für Katzen gesundheitsschädlich sein kann. Bei der Frage, ob Katzen stoned werden können, hören Sie ein klares „ja“ als Antwort. Katzen erleben, im Gegensatz zum Menschen, das berauschende Gefühl als einen Horrortrip.

Ihr Körper kann den Wirkstoff nur ganz langsam wieder abbauen. Also muss entschieden davon abgeraten werden, eine Behandlung mit gekauftem oder selbst angebautem Cannabis durchzuführen. Ein nicht berauschendes Cannabisöl dagegen hilft Ihrer Katze bei vielen Erkrankungen.

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Cannabisöl für Katzen – bei welcher Erkrankung?

Vor allem hilft das CBD-haltige Öl dabei, chronische Schmerzen bei Ihrer Katze zu lindern. Aber auch bei anderen Symptomen kann es eine optimale Unterstützung zur Behandlung sein. Hierzu zählen vor allem:

  • Appetitlosigkeit
  • Panik- und Angstzustände
  • Entzündungen
  • Epilepsie
  • Ataxie.

Das CBD-haltige Öl wird in der Regel als ergänzende Behandlungsmethode bei der Katze gewählt. Vom Tierarzt wird das Öl nicht verschrieben. Seit kurzer Zeit ist dieses rezeptfrei in Deutschland erhältlich. Sie können dieses jedoch auch selbst herstellen. Dabei ist aber unbedingt darauf zu achten, dass das selbst hergestellte Cannabisöl für die Katze in sehr schwacher Form hergestellt wird.

Wichtig dabei ist auch immer die richtige Dosierung.

Auch wenn CBD kaum Nebenwirkungen aufweist, so kann es bei Katzen bei einer eventuellen Überdosierung zu einem für die Katze unangenehmen Zustand kommen. Dies wollen Sie sicher verhindern.

Sollte dies dennoch passieren, muss unbedingt die Dosis verringert werden. Der Stubentiger ist schließlich viel kleiner als ein Mensch und benötigt daher auch viel weniger Menge.

Beim Menschen beginnt die übliche CBD-Behandlung mit einer geringen Dosis. Diese wird kontinuierlich und langsam gesteigert. Je nach Bedarf kann dies bei Katzen ebenfalls so gehandhabt werden. Eine CBD-Behandlung ist langfristig.

Diese kann zwischen zwei und vier Wochen andauern, bevor sich eine Besserung der Symptome zeigt. Hierfür wird das CBD-Öl in den meisten Fällen zwei Mal täglich eingegeben, in geringer Menge. Diese sollte anfangs maximal zwei kleine Tröpfchen Cannabisöl nicht überschreiten.

Diese werden in das Mäulchen getropft, aufs Futter gegeben oder mit einem Wattestäbchen zwischen Zahnfleisch und Backe gerieben. Hier müssen Sie sich für eine Vorgehensweise entscheiden, die bei Ihrer Katze angebracht ist.

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Über Giacomo Hermosa 45 Artikel
Giacomo Hermosa ist 37 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und verheiratet. Vor elf Jahren hat er die Magister der Biologie und Anglistik erfolgreich absolviert. Hier hat er sich interdisziplinär mit den Themen Bioverfügbarkeit und Medizinalhanf beschäftigt. In seiner Freizeit schreibt er v.a. in den Bereichen Fitness, Ernährung und – familiär bedingt – über einige besondere Autoimmunerkrankungen. Seine Veröffentlichungen findet man u.a. auf seiner Website und bei der taz.